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Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Essen-Schonnebeck K.d.ö.R. im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland   Bild Zollverein: © Thomas Willemsen / Stiftung Zollverein
Wie alles begann...
Der 2. Weltkrieg war zu Ende. Essen lag in Schutt und Asche. Auch in Schonnebeck, Katernberg und Stoppenberg waren viele Häuser zerstört. Man begann unter schwierigen Bedingungen, die Wohnungen notdürftig zu reparieren. In dieser Situation faßten die Mitglieder der damaligen Zweiggemeinden der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gelsenkirchen, Blumendelle: Essen-Katernberg und Gelsenkirchen-Rotthausen den Beschluss, in Schonnebeck eine selbständige Gemeinde zu gründen. Das geschah am 3. März 1946. An der Huestraße in Schonnebeck teilte man sich mit der evangelischen Gemeinschaft einen Versammlungsraum, die Kreuzkapelle. Doch sie wurde für die wachsende Gemeinde bald zu klein. An der Gareisstraße 41 konnte ein Grundstück erworben werden, auf dem man umgehend mit dem Bau des Kirchengebäudes mit angrenzendem Wohnhaus für Pastor und Hausmeister begann. Eineinhalb Jahre haben Männer und Frauen der Gemeinde sehr viel Eigenleistung erbracht. Die Finanzierung erfolgte aus freiwilligen Spenden der Mitglieder. Am 28. Oktober 1951 wurde die "CHRISTUSKIRCHE" eingeweiht. Da es den wachsenden Gruppen an Räumlichkeiten fehlte, wurde im Juni 1955 beschlossen, auf dem großen Grundstück hinter der Kirche ein Jugendheim mit Wohnung zu bauen. Die Errichtung des Gebäudes erfolgte wieder in Selbsthilfe. Am 21 . September 1957 fand die Einweihung statt. Bilder Geschichte: Siegfried Boß